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Wiesen Shooting-Stars!

Wir konnten heute trotz schlechtem Wetter einige Insekten auf unserer Wiese beobachten, man muss nur genauer hinschauen! Die schönsten Exemplare findet Ihr auf unserer Infotafel gegenüber des Alpinums - schickt uns gerne ein Foto für unsere Wiesen Shooting-Stars!

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Am Biozentrum entdeckt: Eine Raupe des Königskerzen-Mönch (Cucullia verbasci). Wie der Name verrät, findet man die bis zu 50 mm langen Raupen an verschiedenen Königskerzen-Arten. Der ausgewachsene Nachtfalter ist anders als die Raupe eher unauffällig braun gefärbt.

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Vielfalt an der Insektenspirale!

Bei einem Besuch an unserer Insektenspirale haben wir heute viele verschiedene Insekten beobachtet! Toll, was für eine Vielfalt angezogen wird - habt ihr auch schon einen Blick darauf geworfen, was in eurer Nähe oder an unserer Insektenspirale fliegt?

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Beim Frühjahrsputz an der Insektenspirale haben wir eine der Bewohner:innen angetroffen - die Haus-Feldwespe (Polistes dominula). Im Gegensatz zu ihren Schwestern, wie z.B. der Gemeinen Wespe, ist sie friedliebend und höflich - denn sie würde niemals beim Kuchenessen auf der Terrasse stören und fängt lieber andere Insekten! Man erkennt sie im Flug an ihren langen, hängenden Beinen.

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Hier kuscheln Siebenpunkt-Marienkäfer (Coccinella septempunctata) zur Überwinterung miteinander im Forum. Dank körpereigenem Glycerin halten sie Kälte bis -20°C aus - sind daher bestens für den Winter gewappnet! 

Foto: karlderkaefer

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Auch noch im November unterwegs auf unserem Hochbeet zum Thema Flächenversiegelung: Stomorhina lunata! Während sich die ausgewachsene Fliege von Nektar ernährt, dienen den Larven die Eier von Heuschrecken als Nahrung...

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... Und dieses Mal kein Insekt. Scheinbar fühlen sich in unserer Insektenspirale nicht nur die Insekten wohl. Gestern haben Studierende eine Feldmaus entdeckt, die scheinbar ihren Nistplatz in der Spirale gebaut hat...

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Ein Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) beim Schwirrflug! Obwohl es eigentlich zur Familie der Schwärmer und damit zu den Nachtfaltern gehört, ist es tagsüber aktiv und sammelt Nektar mit seinem bis zu 3 cm langen Saugrüssel!

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Auch die verschiedenen Entwicklungsstadien der Grünen Stinkwanze (Palomena prasina) kann man auf dem Campus beobachten! Häufig sehen Nymphen ganz anders aus als die adulten Tiere...

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Ein Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni) - unverwechselbar an seiner zitronengelben Färbung der Flügel. Das gilt allerdings nur für die Männchen - die Weibchen sind ein wenig blasser und sehen anderen Weißlingen ähnlich.







Diversität auf kleinem Raum - hier ist der Name Programm!

Was für eine Insektenvielfalt an der Hochbeet-Station am Philosophicum zu beobachten ist: Von verschiedenen Wildbienen über Marienkäfer, Wanzen und sogar Ameisen! So kann man auch auf kleinem Raum einen tollen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen!

Hier erfahrt Ihr mehr und könnt herausfinden, welche Pflanzen am besten zu Euch passen:

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Die Schwarzrückige Gemüsewanze (Eurydema ornata) - auf den ersten Blick zu verwechseln mit der Gemeinen Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) oder der Zierlichen Gemüsewanze (Eurydema dominulus). Aber bei genauem Hinschauen fallen die gedrungenere Körperform im Vergleich zur Feuerwanze und die dunklen Seitenstreifen entlang der Vorderflügel auf.




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Am Philosophicum entdeckt: Zwei Ockergelbe Blattspanner (Camptogramma bilineata). Wie der Name verrät, erkennt man den Blattspanner an seinen hellockergelben Flügeln mit feinen Zeichnungen. Übrigens wird der Ockergelbe Blattspanner häufig auch als Brennnesselspanner oder Löwenzahnspanner bezeichnet.

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Auf unserem Blühstreifen entdeckt: Ein Männchen der Aschgrauen Sandbiene (Andrea cineraria). Die Aschgraue Sandbiene gehört, wie der Großteil, zu den bodennistenden Wildbienenarten. Sie nistet am liebsten in selbstgegrabenen Hohlräumen nicht nur in Sandböden, sondern in unterschiedlichen Bodenarten.

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Häufig auf Blüten und Gräsern zu entdecken: Der Zweifleckige Zipfelkäfer (Malachias bipustulatus). Wie der Name schon erahnen lässt, kann man ihn gut an den roten Enden der Flügeldecke erkennen. Auch seine metallisch-grüne Farbe ist auffällig.




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Auf unserem Campus kann man die Entwicklung des Siebenpunkt-Marienkäfers live beobachten!

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Auch auf dem Klatschmohn kann man Wildbienen beobachten! Hier seht ihr vermutlich eine Gelbbindige Furchenbiene (Halictus scabiosae) - sie gilt als Gewinnerin des Klimawandels und ist immer häufiger zu entdecken!




... natürlich mit der Kameralinse!

Lasst uns gemeinsam mithilfe der kostenfreien App Seek oder iNaturalist die Insektenvielfalt auf dem Campus erfassen. 🐜🐝🐞🦋

Hier erfahrt ihr, wie es geht!







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Auf unserem Blühstreifen kann man schon die ersten Insekten entdecken und beobachten! Hier seht ihr eine Beerenwanze! Übrigens: Die Wanzen saugen Beeren, ihre Hauptnahrung aus und macht diese dadurch für uns ungenießbar...